Das UPS-Projekt

Wie in jedem Jahr fand auch in diesem Schuljahr das Projekt „Ungeplant schwanger"(UPS) für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 statt. 

Je zwei Schülerinnen und Schülern(Eltern) bekommen für einen Zeitraum von drei Tagen eine Babypuppe.

Sie haben jeden Tag etwa vier Stunden ‚besonderen’ Unterricht in der Schule, geleitet von Frau Schramowski. Sie erklärt den "Eltern", was Stresssituationen sind und wie sie diese zu meistern haben. Dann erklärt sie ihnen, wie sie mit den Babypuppen umzugehen haben und was sie in welcher Situation tun müssen. z.B. müssen sie sich, wenn das Baby schreit, mit ihren Armbändern an seinem Rücken oder Bauch einloggen und dann schauen, ob es Hunger hat, die Windel gewechselt werden muss oder es einfach nur geschaukelt werden möchte.

Während des Projektes müssen sich die Mädchen und Jungen bei Kindergärten oder Jugendämtern über Kinderhilfen und Kindergeld informieren.

Anschließend erfolgt die Projektauswertung. Dabei kann Frau Schramowski sehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler um die Babypuppen gekümmert haben. Sie kann ebenfalls feststellen, ob ein Baby einen Genickbruch erlitten hat.

Dieses Projekt soll den Jugendlichen zeigen, wie schwierig es ist, sich als Teenager verantwortungsvoll um einen Säugling zu kümmern.

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